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WAS WILL DIE
FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt

Wer sich gemeindepolitisch engagiert, wer sich ehrenamtlich einbringt, will in der Regel das Beste für seine Gemeinde, ihre Bürger und das Gemeinwesen. Doch Gemeindepolitik ist nicht immer einfach. Vieles wird den Gemeinden vorgeschrieben, die finanzielle Ausstattung reicht oft nicht aus, die Bürger erwarten immer mehr vom Staat und den Gemeinden, und selten kann man es allen recht machen. Die oft sehr unterschiedlichen Wünsche und Vorstellungen einzelner Bürger und Interessengruppen können häufig aus finanziellen, oft aber auch aus anderen Gründen nicht alle erfüllt werden. Auch die drei Dörfer unserer Gemeinde haben nicht selten unterschiedliche Bedürfnisse, die nicht alle, jedenfalls nicht alle gleichzeitig bedient werden können. Die politischen Gruppierungen im Gemeinderat sind dabei auch nicht immer einer Meinung.

Den rechten Weg finden

Dazu braucht es zunächst einmal ein paar Prinzipien, von denen man nicht abweichen sollte. Man könnte auch von politischen und moralischen Tugenden sprechen. Die sind leider etwas aus der Mode gekommen, werden von den Politikern oft gar nicht erwartet, ihnen zumindest nicht zugetraut. Doch das wäre fatal.

Ohne Gerechtigkeit und Fairness geht es nicht

Man darf niemand bevorzugen oder benachteiligen, nicht die einzelnen Bürger, nicht die Vereine, nicht die einzelnen Dörfer unserer Gemeinde. Freunderl- und Klientelpolitik ist fehl am Platz und „Wahlgeschenke“ sind es auch. Um Fairness und Gleichbehandlung muss man sich ständig bemühen. Nur dann kann man auf Dauer überzeugen.

Ist Ehrlichkeit noch gefragt?

Manchmal hat man den Eindruck, der Wähler erwartet von einem Politiker gar keine Ehrlichkeit. Man glaubt ihm ohnehin nicht und scheint zu akzeptieren, dass mit irgendwelchen Versprechungen, Werbegeschenken, Unwahrheiten, unvollständiger Information bis hin zu glatten Lügen um Wählerstimmen geworben wird, ähnlich wie wir das vielfach bei der Werbung für Produkte gewohnt sind.
Die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt ist da ganz anderer Ansicht. Wir meinen: Den Bürgerinnen und Bürgern darf man weder im Wahlkampf noch zu anderer Zeit Märchen erzählen. Wo kommen wir denn hin, wenn wir nicht einmal in einer kleinen Kommune ehrlich miteinander umgehen. Falschinformationen und unlautere Versprechungen akzeptieren wir nicht, schon gar nicht als Wahlkampftaktik!
Unehrlich ist nicht nur, wer bewusst falsch informiert, also wer lügt. Unehrlich handelt auch, wer dreist den Eindruck erweckt, von einer Sache etwas zu verstehen und so falsche Dinge behauptet. Politiker, Gemeinderäte und natürlich Bürgermeister sollten wissen, wovon sie reden. Mittlerweile muss man in der Gemeindepolitik einiges wissen. Doch man kann sich kundig machen, bei der Gemeindeverwaltung z. B, bei erfahrenen Gemeinderatskollegen und bei Fachleuten. Ein bisschen Gespür für das, was eine Gemeinde braucht, was dem Gemeinwohl am besten dient, ist ebenfalls sehr hilfreich. Man sieht: Sachkunde und Erfahrung kann man sich aneignen, Gespür ist eher eine Talentfrage und Ehrlichkeit hat viel mit Charakter zu tun.

Zur Ehrlichkeit von Wahlaussagen

Was waren das z. B. für Wahlaussagen 2008
: Der Kandidat, der auch jetzt wieder Bürgermeister werden will, erzählte damals den Langenerlinger Bürgerinnen und Bürgern, dass der Bau neuer Brücken mit viel weniger Aufwand möglich sei, als BM Haimerl behaupte. Maximal 50 000 € sollte eine der vier öffentlichen Brücken kosten, die zum Neubau anstanden. Er werde sie noch im ersten Jahr als neuer Bürgermeister bauen. Viele haben das geglaubt. Zwei dieser Brücken konnten mittlerweile gebaut werden: die eine für rund 140 000 €, die andere für mehr als 340 000 €. Und die nächsten beiden, die nunmehr zum Neubau anstehen, werden nicht weniger kosten.
Wer etwas nicht weiß, ja keine Ahnung hat, sollte nicht vortäuschen, etwas von der Sache zu verstehen, sondern sich gut informieren. Sonst muss er sich den Vorwurf der Unehrlichkeit gefallen lassen.

Miteinander ist es einfacher

Wer konsequent Grundsätzen wie Gerechtigkeit, Gleichbehandlung, Ehrlichkeit, und Sparsamkeit folgt, schafft sich nicht nur Freunde, verliert sogar manchmal welche. Doch nur so findet man den rechten Weg. Gemeinsam ist das einfacher. Die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt hat sich diese Grundsätze von Anfang an auf die Fahnen geschrieben. Mit der Bereitschaft zur offenen und sachlichen Diskussion und dem Bemühen, Meinungsverschiedenheiten fair auszutragen, geht das. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ein, sich zu engagieren und mitzuwirken, gleich in welcher Weise, gleich aus welchem Dorf unserer Gemeinde, gleich welcher politischen Gruppierung sie angehören. Gemeinsam werden wir unsere Gemeinde Schritt für Schritt in die Zukunft führen und weiter voranbringen.

Zu wenig Miteinander in Hagelstadt

Es gibt viele Möglichkeiten, vereinzelt sogar schon gute Ansätze für mehr Miteinander in unserer Gemeinde. Vor allem in der letzten Wahlperiode ist nicht alles optimal gelaufen. Da gab es zu viel unnützes Gegeneinander. Der Wettbewerb um Wählerstimmen darf nicht zu einem ständigen Wahlkampfverhalten der Gruppierungen führen. Das ist in der großen Politik schon schwer erträglich. Das geht aber gar nicht in einem Gemeinderat, der für sechs Jahre gewählt ist und dem das Wohl der eigenen Gemeinde anvertraut ist.
Leider hat genau dies die Wählergemeinschaft Hagelstadt unter ihrem (neuen) Fraktions- und örtlichen CSU-Vorsitzenden während der jetzt zu Ende gehenden Wahlperiode ständig versucht, allerdings ohne jeden Erfolg. Dass damit manchmal Sand ins Getriebe gestreut worden ist, Verzögerungen und Mehrarbeit entstanden sind und dies den Zusammenhalt der Dörfer nicht gerade gefördert hat, wird man kaum als Erfolg verbuchen können.

Verfehlte Oppositionspolitik, Serie von Fehlleistungen

Kaum war die Wahl 2008 vorbei, ging es los mit einer Serie unbegründeter und vom Landratsamt zurückgewiesener Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Bürgermeister Haimerl. Damit wurde jede Vertrauensgrundlage zwischen Bürgermeister und seinem ihm zugelosten Stellvertreter von Anfang an zerstört. Hier hat jemand seine Aufgabe völlig missverstanden.
Falsch
war auch die Vorstellung, man könne mit einer Fraktionsgemeinschaft zwischen der CSU/Wählergemeinschaft mit den drei Langenerlinger Gemeinderäten eine konstruktive Oppositionspolitik machen. Das Gegenteil war der Fall. Außer Unfrieden und bei vielen wichtigen Entscheidungen knappen Mehrheiten hat es nichts gebracht. Im Gleichschritt hat man ohne Sinn und nachvollziehbare Gründe z. B. viermal den jeweiligen Haushalt der Verwaltung abgelehnt. Doch die Haushalte waren alle in Ordnung und erfolgreich.
Ebenso erfolglos hat man sich zunächst gegen die eigene Kläranlage und die Anschaffung des für die Hagelstädter Feuerwehr notwendigen Feuerwehr- und Hilfeleistungsfahrzeuges gestemmt.
Viel Unruhe und sonst nichts
hat auch das mit falschen Informationen angezettelte und befürwortete Bürgerbegehren gebracht, das schließlich vom Verwaltungsgericht wegen der vielen unrichtigen Behauptungen für unwirksam erklärt worden ist. Mit Ehrlichkeit hatte das nichts zu tun. Dafür hat es zur Verzögerung der Schul- und Bahnhofssanierung beigetragen.
Völlig verfehlt war auch der Versuch, mit Massenwidersprüchen niedrigere Abwassergebühren zu erreichen. Immerhin 40 Gebührenzahler glaubten den aufs Geratewohl aufgestellten und rechtlich unsinnigen Behauptungen des Oppositionsführers anstatt den sachkundigen Aussagen und Berechnungen unserer fachlich hervorragenden Verwaltung und dem Bürgermeister. Das Ergebnis ist bekannt: Landratsamt, Verwaltungsgericht Regensburg und letztinstanzlich der Verwaltungsgerichtshof München haben die Berechnung der Gebühren durch die Gemeindeverwaltung rechtskräftig bestätigt.
Die Serie könnte man weiter fortsetzen. Sie sagt aber auch so schon genug aus über die gemeindepolitische Verhaltensweise und Kompetenz der Führung der CSU / Wählergemeinschaft in Hagelstadt.

Meinungsverschiedenheiten offen und konstruktiv austragen

Wir, die Kandidaten der FREIEN WÄHLERGRUPPE Hagelstadt, wollen alles tun, damit die Entscheidungsfindung im Hagelstädter Gemeinderat besser wird. Dazu muss man nicht immer einer Meinung sein. Wenn sachlich, konstruktiv, offen und ehrlich diskutiert wird, kann Gutes dabei herauskommen, auch wenn es einmal eine knappe Mehrheit gibt. Dazu braucht es aber Gemeinderäte, die das wollen und können, die sich eigenständig eine Meinung bilden und nicht einer vorgegebenen Marschroute folgen. Das, was uns die CSU / Wählergemeinschaft und die Langenerlinger Gemeinderäte manchesmal an Parteidisziplin vorexerziert haben, trägt nicht zu einer ausgewogenen und sachlichen Gemeindepolitik bei und nützt niemanden. Da gibt es bessere Bewerber auf den Listen, die für den Wähler am 16.03.2014 zur Auswahl stehen.

Dr. Albert Schmidbauer

 

Gerade Linie, klare Entscheidungen, vernünftige Konzepte

Die Politik der FREIEN WÄHLERGRUPPE Hagelstadt ist für klare Konzepte. Solche setzen oft eine offene, gegebenenfalls auch kontroverse Diskussion im Vorfeld und eine sorgfältige Planung und Umsetzung voraus. Schnellschüsse feuern wir keine ab, schon gar nicht wollen wir, dass aus alten Provisorien neue ungute Kompromisse werden. Dies zeigt sich deutlich bei zwei aktuellen Bauvorhaben der Gemeinde.

Grundschule – Energetische Sanierung und Umbau

Unsere Grundschule ist eine gute Schule. Die Planungen aus den 70er Jahren haben die damaligen räumlichen Anforderungen so großzügig erfüllt, dass man sogar die Verwaltung provisorisch in das Schulhaus mit aufnehmen konnte. Heute stellen sich aber andere bauliche, schulische und gesellschaftliche Anforderungen:
Die Heizkostenentwicklung und die Notwendigkeit, Energien einzusparen und nachwachsende Energien einzusetzen, hat im privaten und öffentlichen Bau massiven Sanierungsdruck erzeugt. Unsere Grundschule muss energetisch saniert werden. Die Holz-Glasfassade entspricht heutigen energetischen Anforderungen gar nicht, sie ist defekt und muss durch eine viel stärker thermisch dämmende Außenhaut ersetzt werden.
Pädagogische Konzepte werden weiterentwickelt, Bildungsschwerpunkte verschieben sich, der internationale Wettbewerb („PISA“) hat unsere Kleinsten erreicht. Man muss das nicht alles gut finden. Kombiklassen und die flexible Grundschule, in der den Kindern unterschiedlich viel Zeit zum Erreichen der Lernziele gegeben wird, erfordern angepasste, zusätzliche Räumlichkeiten. Der Einbau neuer Lernziele stellt neue räumliche Anforderungen für unsere engagierte Schulleiterin. Die Digitalisierung unserer Gesellschaft muss in der Grundschule zumindest begleitet werden. Neue Medien, neue Technik muss vermittelt werden und vermittelt werden können.
Gesellschaftliche Ansprüche ändern sich. Mittagsbetreuung, Essensverpflegung und betreute Ganztagsaufenthalte werden von Eltern und politischen Gruppierungen eingefordert. Auch hierfür sind viele zusätzliche, funktionsgerechte Räume zwingend erforderlich. Schon gibt es Ganztagsgrundschulen. Die Grundschulen werden zum Ganztagsarbeitsplatz, und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle ein.
Um all diesen Anforderungen gerecht werden zu können, braucht es eine vernünftige vorausschauende Planung in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den Ämtern. Trotz weniger Schulkindern braucht die Schule mehr Raum. Die Ämter haben den Architekten und der Gemeinde bestätigt, dass das ganze Schulgebäude benötigt wird, inklusive des jetzt von der Verwaltung genutzten und des unausgebauten Bereichs im 1. OG.
Die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt hat sich deshalb eindeutig dafür ausgesprochen, den gesamten Raum des Schulgebäudes der Schule zur Verfügung zu stellen. Das ist eine geradlinige Entscheidung, die auch berücksichtigt, dass eine teuere Sanierung die Schule für einen langen Zeitraum auch für zukünftige Entwicklungen rüsten soll. Wir finden, es ist höchste Zeit, hier mit der Umsetzung zu beginnen und nicht wieder in kleinliche Diskussionen über eine mögliche Erweiterung des Verwaltungsprovisoriums zu verfallen, die keine einzige schulische Anforderung an den Umbau berücksichtigt.

Schule2

Mehrzwecknutzung möglich und sinnvoll

Ebenso, wie die Mehrzweckhalle auch Gruppierungen außerhalb der Schule zur Verfügung steht, sehen wir in Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine Mehrzwecknutzung bestimmter schulischer Räumlichkeiten, z. B. für kulturelle, sportliche oder außerschulische Bildungszwecke als wünschenswert an (Chöre, Vereine, Kapellen und Bands, Volkshochschule, politische Gruppierungen etc.). Das Schulgebäude mit Mehrzweckhalle wird damit zum Sport-, Kultur- und Bildungs-Zentrum an einer der Schlagadern der Gemeinde.
Wenn man für die Schule nicht neu- oder anbauen will, muss also als eine der Voraussetzungen für die Umsetzung endlich die Verwaltung Platz machen und aus ihrem viel zu kleinen, den meisten Anforderungen an eine öffentliche Verwaltung völlig ungenügenden Raum im OG der Schule in ein dafür besser geeignetes Bauwerk umziehen.
Das Treppenhaus zum Obergeschoß (die gewendelte Treppe ist heute so nicht mehr für ein Schulgebäude zulässig) stellt eine enorme Barriere dar. Parkplätze für Besucher sind nicht vorhanden; die für Mitarbeiter nur über den Pausenhof anfahrbar. Das öffentlich zugängliche Sachbearbeiterzimmer ist ein Durchgangszimmer, es gibt keinen Arbeitsplatz für den Bürgermeister, kein Trauzimmer, es mangelt überall an Platz. Die Verwaltung muss aber nicht nur aus Platzgründen weichen. Vor allem muss natürlich auch das Dachgeschoss der Schule energetisch saniert werden. Dazu muss die Verwaltung sowieso aus ihren Räumlichkeiten ausziehen.

Das Bahnhofsgebäude für die Verwaltung

Bahnhof3Entsprechende Beschlüsse sind vom Gemeinderat längst gefasst worden, und vieles dazu haben wir bereits in der Information von 2011 erklärt
. Dennoch geistert das Thema zur Wahl plötzlich wieder wie ein Zombie umher. Deshalb wollen wir kurz wiederholen:
Das Bahnhofsgebäude ist gut geeignet für unsere Gemeindeverwaltung. Es ist eines der wenigen historischen Gebäude Hagelstadts, es hatte große Bedeutung für unsere Ortsentwicklung. Es weist eine zentrale Lage in Hagelstadt auf. Es ist gut zu erreichen und kann direkt mit Bus, Bahn und Auto angefahren werden. Das Gebäude kann ebenerdig barrierefrei betreten werden.
Das Grundstück und das Gebäude gehören bereits der Gemeinde. Es muss nicht erst gebaut werden, was den Umzug beschleunigen kann. Das Gebäude und der angrenzende Platz konnten günstig erworben werden.
Im Gegensatz zum Schulgebäude gibt es vor und neben dem neuen Verwaltungsgebäude im Bahnhof ausreichend Parkplätze. Das Gebäude selbst bietet ausreichend Platz ohne jeglichen Luxus oder Verschwendung. Die Sachbearbeiterzimmer und das Büro des Verwaltungsleiters sind gut erschließbar. Auch für den Bürgermeister wird endlich ein bescheidener Büroraum zur Verfügung stehen.

Es wird allerhöchste Zeit, die Planungen voranzutreiben und mit dem Umbau den Umzug unserer Verwaltung einzuleiten und die Modernisierung unserer Grundschule zu ermöglichen.

Dr. Bernhard Bausenwein

 


Fakten zum Bahnhofsgebäude und -gelände

  • Immobilie „Bahnhof“ 2001 von der DB erworben für 70 000 Euro
  • Im Preis eingeschlossen etwa 1500 m² Grundfläche, darunter Straße und Parkplätze nördlich des Bahnhofgebäudes
  • Bereits vorher in Gemeindeeigentum: der Wertstoffhof direkt nördlich angrenzend mit 1900 m²
  • Ebenfalls von der Gemeinde gekauft: ehem. Tankstelle südlich des Bahnhofs: 735 m². Damit gehört ein Areal von etwa 4000 m² westlich der DB-Anlagen der Gemeinde.
  • Gebäudebaujahr: ca. 1890, Erweiterung 1931
  • Bebaute Grundfläche etwa 192 m², 2 Geschoße, kleiner Technik-Keller, kleiner Technik-Raum im Dach möglich
  • Perfekte Größe für unsere Verwaltung, möglich sind 2-3 Sachbearbeiterbüro, Geschäftsstellenleiterbüro, Bürgermeisterzimmer, kleiner Rats-/Trausaal, Registratur, Technik.
    Derzeitig noch abzügl. ca. 20 m² Bundesbahntechnik
     

Hagelstadt-Panorama
Die Gemeinde Schritt für Schritt
vorangebracht
FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt

Es war nicht immer einfach, unsere gemeindepolitischen Grundsätze und Ideen umzusetzen. Nicht selten musste viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Manche Widerstände mussten überwunden, gelegentlich auch Anfeindungen und Anschwärzungen ertragen werden. Doch es hat sich gelohnt. Die Ergebnisse sprechen für sich: Es waren viele kleine, aber auch einige große Schritte, die unsere Gemeinde voran gebracht haben. Und niemand wird bestreiten können, dass die Richtung gestimmt hat. Unsere Gemeinde steht heute nicht umsonst gut da.

Verschuldung abgebaut

Ist eine Gemeinde erst einmal hoch verschuldet, dauert es meist sehr lange, bis die Schulden zurückgeführt sind. Denn Zinsen und Tilgung fressen einen großen Teil der freien Haushaltsmittel auf und neue Investitionen bedingen neue Schulden. Größere Investitionen lassen sich aber, wie bei einem Privathaushalt auch, z. T. nur mit Krediten stemmen.
So war es auch, als vor nunmehr fast 30 Jahren die Mehrzweckhalle gebaut wurde (Einweihung 1986). Daran hat die Gemeinde lange geknabbert. Sie war damals, anders als heute, bereits mit rund 1 Mio DM verschuldet und hatte kaum Rücklagen. Nach dem Bau der Mehrzweckhalle kletterten die Schulden auf fast 2000 DM pro Einwohner.

Sparsamkeit und geschickte Finanzpolitik

Bei dieser hohen Verschuldung bewährte sich das Prinzip der FREIEN WÄHLERGRUPPE Hagelstadt: Sparsame und vorausschauende Haushalts- und Finanzpolitik. Der am 04.03.1984 neu gewählte Bürgermeister Haimerl kümmerte sich sogleich persönlich um den Haushalt und die Finanzen und leistete sechs Jahre lang einen insgesamt gut 6-stelligen Beitrag zur Schuldentilgung durch Reduzierung seiner Aufwandsentschädigung.
Im Jahr 1987 gelang es durch Erlass einer neuen Abwasserbeitrags- und Gebührensatzung, einen Abwasseranschlussbeitrag für das ehemalige Ziegelwerk, d. h. das befestigte Deplazgelände (heute Sattlerholz), nachzufordern, der von der früheren Gemeindeführung „vergessen“ worden war. Das spülte (nach erfolgreicher gerichtlicher Auseinandersetzung mit dem neuen Grundeigentümer) über eine halbe Million DM in die Gemeindekasse und floss voll in die Schuldentilgung. Später gab es, wie bei anderen Gemeinden auch, manchmal magere Haushaltsjahre, die mit oft unpopulären Einsparungen überbrückt werden mussten (z. B. Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung). Trotzdem ist es in all den Jahren gelungen, in die Zukunft unserer Gemeinde zu investieren (vgl. unten).
Anfang 2013 war es soweit: Alle Kredite waren getilgt, die Gemeinde hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei Schulden mehr – der Traum eines jeden Kämmerers, eines jeden Bürgermeisters, einer jeden Gemeinde.

Hohe Rücklagen sichern die Zukunftsinvestitionen

Über den Schuldenabbau hinaus konnten mittlerweile sogar hohe Rücklagen angespart werden, derzeit ca. 2 Millionen €, die zum größten Teil für die geplanten Investitionsmaßnahmen bestimmt sind. Gelungen ist dies mit vorausschauender und auf Sparsamkeit bedachter Finanzpolitik, aber auch dank einer derzeit guten Konjunkturlage mit erfreulichen Steuereinnahmen. Es hängt aber auch damit zusammen, dass ein gewisser Investitionsstau entstanden ist, weil die Schulsanierung und der Schulausbau einschließlich Bahnhofssanierung sich – nicht zuletzt wegen der Blockadepolitik der Opposition in Hagelstadt (sprich Bürgerbegehren etc.) – erheblich verzögert hat. Das wird, damit muss gerechnet werden, zu erheblichen Kostensteigerungen führen, weil auf Grund der Nachfrage am Baumarkt die Preise angezogen haben.

Markstein der Entwicklung unserer Gemeinde: Die eigene Verwaltung

Sehr viel Geld hat sich die Gemeinde dadurch gespart, dass es gelungen ist, im Jahr 1994 aus der Verwaltungsgemeinschaft Alteglofsheim entlassen zu werden. Es ist nie genau festgestellt worden, aber ganz gut überschlägig nachzurechnen: In den fast 20 Jahren dürfte sich unsere Gemeinde fast 2 Mio € erspart haben, abgesehen von dem dauernden Ärger, den es mit der nicht ortsansässigen Verwaltung gegeben hat.
Es war sicher gut, dass im Zuge der Gebietsreform die Gemeinde Hagelstadt mit den kleinen Gemeinden Gailsbach (1972) und Langenerling (1978) zu einer Gemeinde mit fast 2000 Einwohnern geformt worden ist. Die Einbindung in die Verwaltungsgemeinschaft Alteglofsheim hat sich jedoch bald als Fehler erwiesen. Es war die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt und BM Haimerl, die gegen alle damaligen Widerstände aus Alteglofsheim und der Wählergemeinschaft Hagelstadt (damals bereits Opposition) die volle Selbständigkeit durchgesetzt haben. Das war der richtige Weg und ein Meilenstein für unsere Entwicklung zu einer florierenden Gemeinde. Mit viel Ehrgeiz, Geschick und eigenem Einsatz ist es Bürgermeister Haimerl gelungen, eine rationell arbeitende und heute hochkompetente Gemeindeverwaltung aufzubauen. Kaum eine Gemeinde im Land und Landkreis kommt relativ zur Bevölkerung mit so wenig Personal aus, schon gar nicht die VG Alteglofsheim.
Der Clou aber war der Aufbau eines eigenen EDV-Verwaltungssystems auf PC-Basis mit einer vom Heimatpfleger Benno Heigl und seinem EDV-versierten Sohn eingerichteten Software, die bis heute hervorragend funktioniert hat. Damit hat sich die Gemeinde die Anschaffung der damals sehr teuren Investitionen in die am Markt angebotenen Systeme erspart. Das selbstgestrickte System funktionierte dazu auch noch besser. Sogar auf die teure Hilfe der Realsteuerstelle konnte ab 1996 verzichtet werden.
So ist der Haushalt nachhaltig schon zur damaligen Zeit entlastet worden und Investitionsspielräume sind frei geworden.

Viele Grundstücke sind gekauft worden

Die Gemeinde hat derzeit nicht nur rund 2 Mio € Barrücklagen, sondern besitzt auch Grundstücke, deren Wert heute ebenfalls einen Betrag in dieser Größenordnung erreicht. Sie werden in Zukunft für die Gemeinde wichtig sein.
In 2002 konnten z. B. die sog Grassinger Grundstücke an der Bundesstraße erworben werden, 2001 das Bahnhofsgebäude mit 1500 qm Umgriff, in 2001 fast 7000 qm im Umgriff des Langenerlinger Feuerwehrhauses. In den letzten Jahren sind zahlreiche Feldgrundstücke in der Langenerlinger Flur für die Bachsanierung und als Ausgleichsflächen erworben worden. Schon 1986 konnte ein großes Grundstück erworben, jahrelang als Bauschuttdeponie ausgewertet und jetzt in ein Biotop umgewandelt werden. Das Grundstück neben dem Sportplatz, früher als zweites Spielfeld gedacht, ist 1990 gekauft worden. Ca. 1500 qm bei der Raiffeisenbank bzw. der Feuerwehr gehören sei 1994 der Gemeinde und können als Baugrund genutzt werden. Zuletzt sind 5000 qm Bauland im neuen Baugebiet Westerfeld-Süd angekauft worden. Und diese Aufzählung ist noch nicht vollständig.

Feuerwehren

Rege Bautätigkeit

Nach Fertigstellung der Mehrzweckhalle 1986 bekam als erstes Langenerling ein neues Feuerwehrgerätehaus (1987), drei Jahre später folgte Gailsbach und 1997 das Feuerwehrhaus Hagelstadt. Ein neuer Kindergarten und die Bücherei sind 1992, ein Jahr darauf die Arztpraxis durch Umbau des alten Kindergartens (Bauj. 1958) errichtet worden. Vor kurzem kam die Kinderkrippe hinzu, für die die Gemeinde aus dem eigenen Haushalt 260.000 € aufgebracht hat. Das Mehrzweckgebäude in Gailsbach ist eben fertig gestellt worden und ist ein Teil der Dorferneuerung. In Langenerling ist in 2000 die Eschenwegbrücke, 2009 die Helferwegbrücke für 140.000 € (Traglast von 44 t) und 2012 die Hellkofenerbrücke, ebenfalls für eine Traglast von 44 t und mit Kosten von 340.000 €, gebaut worden.

Hellkofener Bruecke

Baugebiete erschlossen, rund 165 Bauplätze geschaffen und 84 weitere geplant

Schon 1986 wurde das Baugebiet Holzäcker neu geplant und für 16 Bauplätzen erschlossen. 1997 und 2002 folgten dann Gemeindeberg I und II mitinsgesamt 40 Bauplätzen und 2003 schließlich das Sattlerholz mit 83 Bauplätzen. Unser früherer Gemeinderat Josef Berleb hatte die Idee, das aufgelassene Industriegelände zu sanieren und als Bauland zu erschließen. Als damals leitender Ingenieur der Fa. Fahrner gelang es ihm, den Investor von dem aufwendigen Projekt zu überzeugen.
Auch in Langenerling entfaltete sich an der Hellkofenerstraße allerhand Bautätigkeit und zuletzt ist 2008 das Baugebiet Auweg in Gailsbach mit 19 Plätzen ausgewiesen worden.
Auf Hochtouren laufen derzeit die schon weit fortgeschrittenen Planungen für weitere 84 Bauplätze im Endausbau Westerfeld-Süd, verbunden mit den Anlagen zum großen Hochwasserschutz in Hagelstadt.

Abwasserbeseitigung optimal gelöst

KlaeranlageGailsbach wurde 1997, Langenerling drei Jahre später mit Trennsystem und Vakuumschmutzwasserbeseitigung kanalisiert und 2012/2013 die eigene Kläranlage mit dem Bau eines Klärbeckens modernisiert. Gegen viele Widerstände hat Bürgermeister Haimerl mit der FREIEN WÄHLERGRUPPE Hagelstadt durchgesetzt, dass das Abwasser nicht nach Mintraching gepumpt und so über den Abwasserzweckverband Pfattertal geklärt wird, wie es die Opposition im Gemeinderat und sogar das Wasserwirtschaftsamt zunächst befürwortet haben. Erst als wir deutlich machen konnten, dass die eigene Kläranlage kostengünstiger ist, und als sich das finanzielle Desaster beim Abwasserzweckverband abgezeichnet hat, ist die Opposition in Hagelstadt halbherzig umgeschwenkt. Tatsächlich ist mit dem Ausbau der Kläranlage eine finanzielle Punktlandung gelungen. Dazu hat auch die – ebenfalls umstrittene – Gründung eines Kommunalunternehmens beigetragen.

Dorferneuerung und Flurbereinigung in Gailsbach durchgezogen

DSC_0294Seit 1994 wird in Gailsbach Flurbereinigung und Dorferneuerung umgesetzt und ist fast abgeschlossen. Von Langenerling zunächst abgelehnt, hat sie den Gailsbachern viele Vorteile gebracht. Es hat sich gelohnt und man sieht es.

Landschaft geprägt, Umwelt und Naherholung gefördert

Lange bevor Ökologie in aller Munde war, haben sich Bürgermeister Haimerl und die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt früh und mit Nachdruck dafür eingesetzt. Auf ihre Initiative und gegen manche Widerstände wurden Biotope errichtet, zahlreiche Anpflanzungen getätigt, Landschaftspläne erstellt, Naherholungsgebiete ausgewiesen, Feld- und Wanderwege angelegt bzw. saniert und die Landschaft in unserem Umfeld entscheidend geprägt.
So wurde die ehemalige Bauschuttdeponie nach ihrer Verfüllung zu einem Biotop mit einer Ausdehnung von 7,5 ha und einem Weiher, der der Naherholung dient und für die Fischerfreunde die Vereinsbasis darstellt.
Auch bei Gailsbach entstand ein Weiher mit vielen Anpflanzungen im Umfeld und und einem Biotop. Der Gittinger Bach wurde außerhalb des Ortsbereichs renaturiert und die Uferbereiche angepflanzt.
Am Gemeindeberg konnte die Waldfläche um 5500 qm (gut 1000 Bäume!) vergrößert werden.
Das Feldwegenetz um Gailsbach und nach Langenerling ist heute gut ausgebaut, Feldgehölze, 3,6 ha Obstwiesen und das Biotop im Brunnthalgraben bereichern das Landschaftsbild, die Natur und den Naherholungswert.
Der Langenerlinger Bach wird demnächst ökologisch umgestaltet und renaturiert; dafür sind 7,3 ha Feld- und Wiesenflächen aufgekauft worden.
Das alles hat unsere Heimat und unsere Gemeinde attraktiver gemacht und wird es in Zukunft weiter tun.

Mit Klauen und Zähnen verteidigt

Unsere schöne Landschaft um unsere drei Dörfer war schon des öfteren massiven Angriffen ausgesetzt und ist es jetzt wieder. Wir haben und wir werden sie mit allen Mitteln schützen.
Windkraftanlagen müssen ja nicht ausgerechnet in einem geschlossenen Waldgebiet stehen, und Lehmabbau muss dort auch nicht stattfinden. Deshalb sollen nunmehr in einem Bebauungsplan festgelegt werden, welche Flächen sich für Windkraftanlagen eignen (wir brauchen sie ja). Sie dürfen uns auf keinen Fall in der Entwicklung unserer Dörfer einengen und müssen weit genug von Wohngebieten entfernt sein.
In der Vergangenheit hat die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt schon mit vollem Einsatz und erfolgreich gegen Deponien gekämpft, die man uns vor die Haustüre setzen wollte.
In 1986 war eine Deponie für sog. kalkspezifische Rückstände geplant. Wir haben das verhindert, eine Bauschuttdeponie zugelassen und ein Biotop daraus gemacht. Schlimmer noch waren die Pläne von Stadt und Landkreis, die in den Jahren 1989/1990 mehrere „geeignete“ Standorte in unserer Nähe für eine große Hausmülldeponie ausersehen hatten (z. B. im Wald Richtung Wolfgangseiche, südlich der Straße nach Thalmassing und in der Nähe von Kraxenhöfen). Bürger gingen auf die Barrikaden, vorneweg unser damaliges Gemeinderatsmitglied Günter Denk. Sogar eine Demonstration in Regensburg am Emmeramsplatz wurde organisiert und die Nachbargemeinden mobilisiert.
Die Gemeinde hat ein Normenkontrollverfahren gegen den Regionalplan beim Verwaltungsgerichtshof in München angestrengt und den Prozess gewonnen. 1993 hatte der Spuk dann ein Ende. Auf Initiative von Bürgermeister Haimerl hat die Gemeinde 1996 einen Bebauungsplan aufgestellt und den Bereich Höhenberg und Schlosshauserweg als Naherholungsgebiet ausgewiesen. Auf diesen konnten wir uns jetzt bei der (erfolgreichen) Abwehr der Windkraftanlagen (nur wenig mehr als 800 m vom Rand des Sattlerholzes entfernt!) berufen.

Straßenausbau vorangetrieben

Hier ist viel im Rahmen der Dorferneuerung Gailsbach geschehen. Zahlreiche Straßen sind neu gebaut worden, ebenso die Verbindungsstraße zu Hagelstadt und Richtung Pfakofen. Aber auch in Hagelstadt sind z. B. der Tegelberg, Ostersteig und Eheweg neu ausgebaut worden und zahlreiche Straßen in Langenerling neu asphaltiert worden (z. B. Hafnerstr., Eschenweg, Henebergstr., Hochweg, Johannesweg, Moshammerstr., Sebastianiweg, Weiherweg, Helferweg, Hellkofener Str.).

Feuerwehrauto1Feuerwehren nach Kräften gefördert

Die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt und Bürgermeister Haimerl legten immer großen Wert auf die Förderung und den Ausbau der Freiwilligen Feuerwehren unserer Dörfer. Beispielhaft soll nur die sicher teure, aber notwendige Anschaffung des Hilfeleistungs- und Löschfahrzeuges HLF 20/16 in 2009 genannt werden. Viele Widerstände waren zu überwinden. Doch die Anschaffung hat sich voll bewährt.

Vereine gefördert und Kirchen bezuschusst

Trotz der vielfältigen Pflichtaufgaben der Gemeinde und einer zeitweise angespannten Haushaltslage konnten die Vereine und auch die Kirche vielfach bezuschusst werden, zuletzt z. B. der Sportverein (Dez. 2013) und früher bei der Erweiterung des Sportheims (1991), der Flutlichtanlage (1993), oder der Schützenverein beim Kauf des Schützenheims (1998). Ein Beachvolleyplatz konnte bei viel Eigenleistung 2011 errichtet werden und an der Renovierung des Hallenbades Alteglofsheim war Hagelstadt auch beteiligt.
Die Förderung der Vereine durch kostengünstige Nutzung der Mehrzweckhalle, durch Nutzung des Sportplatzes und durch die laufenden Zahlungen aus der Pacht für den Funkturm seien am Rande noch erwähnt.
Auch die Kirchen konnten angemessen bezuschusst werden, z. B. nicht unerheblich die damalige Renovierung von Mariä Heimsuchung (Höhenberg) und die Renovierung der Langenerlinger St. Johann Kirche, die Renovierung des Kirchengebäudes der evangelischen Gemeinde Neutraubling, die Friedhofserweiterung und Erneuerung der Friedhofsmauer und Treppe in Gailsbach und zuletzt die Sanierung der historischen Friedhofsmauer St. Vitus in Hagelstadt.

Breitbandversorgung auf gutem Weg

Bürgermeister Haimerl und die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt bemühen sich nachhaltig um die Versorgung unserer Bevölkerung mit Breitbandzugang zum Internet. Darum sind wir seit 2012 über die Funktechnik LTE (durch Vodafon und Telekom) mit bis zu 50 Mbit/s versorgt. Derzeit werden alle Vorbereitungen getroffen, sobald wie möglich eine Glasfaseranbindung unserer Kabelverzweiger zu bekommen, um auch den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

Unermüdlich für die Gemeinde eingesetzt

Es würde den Rahmen sprengen, alles aufzuzählen, was unsere Gemeinde vorangebracht hat. Es wird auch so deutlich, dass die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt auf dem richtigen Weg war und ist. Dabei ist es gelungen, unsere Infrastruktur weitgehend zu erhalten (Geschäfte, Schule, Kindergarten, ärztliche Versorgung im Ort), ja z.  T. sogar zu verbessern (Kinderkrippe z.  B. oder zahnärztliche Versorgung). Maßgeblichen Anteil daran hatte der unermüdliche Einsatz von Bürgermeister Haimerl und sein gemeindepolitisches Geschick – 30 Jahre lang.

Wir, die FREIE WÄHLERGRUPPE Hagelstadt, bitten Sie um Ihre Stimmen für Dr. Bernhard Bausenwein als neuen Bürgermeister, für unsere Bewerber für den Gemeinderat, für die Fortsetzung unserer soliden und erfolgreichen Politik!

Dr. Albert Schmidbauer